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Doppelte Haushaltsführung: Kann ein lediger Arbeitnehmer gratis bei den Eltern wohnen?

Damit eine doppelte Haushaltsführung steuerlich anerkannt wird, muss sie beruflich veranlasst sein. Weniger relevant ist der Familienstand des Arbeitnehmers. Maßgebend ist nur, ob sich der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen am Hauptwohnort befindet. Dazu muss er dort einen eigenen Hausstand - also eine eingerichtete Wohnung - unterhalten.

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Sonderausgaben: Beiträge an ausländische Sozialversicherungsträger werden aufgeteilt

Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung können Arbeitnehmer grundsätzlich als Sonderausgaben mindernd bei der Einkommensteuer geltend machen. Abzugsfähig sind

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Europarecht: Steuerfreie Dividenden im Visier

Nach dem Körperschaftsteuergesetz sind Dividenden, die an (andere) Kapitalgesellschaften gezahlt werden, bei diesen grundsätzlich steuerfrei. Im Umkehrschluss dürfen auch Betriebsausgaben, die mit steuerfreien Einnahmen zusammenhängen, folgerichtig nicht abgezogen werden. Gerade bei ausländischen Beteiligungen ist es jedoch oftmals schwierig zu bestimmen, wie hoch die Betriebsausgaben sind, die mit steuerfreien Einnahmen im Zusammenhang stehen.

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Bundesregierung: Zinsschranke kommt 2013 auf den Prüfstand

Seit es Kapitalgesellschaften gibt, gibt es auch Versuche, diese steuerlich zu manipulieren. Für den Fiskus besonders ärgerlich sind Fälle der sogenannten Gewinnabsaugung. Davon spricht man, wenn beispielsweise stark überhöhte Gehälter an Gesellschafter-Geschäftsführer gezahlt werden oder wenn ein Gesellschafter für ein Darlehen, das er "seiner" GmbH gewährt, zu hohe Zinsen erhält. Oft bringt man solche Gestaltungskonstrukte auch noch in den Zusammenhang mit niedrig besteuernden Ländern. Dann wird in Deutschland nicht nur eine hohe Steuerentlastung durch den Betriebsausgabenabzug erreicht, sondern zusätzlich noch eine niedrige Besteuerung von Zinserträgen im Ausland.

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Aussetzung der Vollziehung: Auf das "berechtigte Interesse" kommt es an!

Nach dem sogenannten Trennungsprinzip ist die steuerliche Sphäre einer Kapitalgesellschaft strikt von derjenigen ihrer Anteilseigner zu trennen. Anders ausgedrückt: Es handelt sich um zwei voneinander unabhängige Rechtspersonen. Dieses Prinzip spiegelt sich auch in der sogenannten Mantelkaufregelung wider. Hiermit sollen Missbrauchsfälle verhindert werden, in denen eine natürliche Person beispielsweise eine "leere" GmbH-Hülle (ohne Geschäftsbetrieb) kaufen kann, Verlustvorträge hat und diese mit eigenem Geschäft füllen kann, um so Steuern zu sparen. Gerade dies ist jedoch nach dem Körperschaftsteuergesetz ausgeschlossen.

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