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Meldungsarchiv

Januar 2013

Pensionszusagen: Alters- und Invaliditätsrente nicht in einen Topf werfen!

Eines der Hauptstandbeine der Altersvorsorge beim Gesellschafter-Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH bildet seine Pension, die er im Ruhestand von der GmbH ausgezahlt bekommt. Grundlage für diese Zahlungen ist eine Pensionszusage, die der Geschäftsführer in der Regel nach Ablauf einer Bewährungszeit von der GmbH erhalten kann.

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Steuerberatungsgesellschaft: Bankkaufmann darf nicht in den Vorstand einziehen

Wer in Deutschland - wie unsereiner - als Steuerberater tätig wird, unterliegt dem Steuerberatungsgesetz. Darin ist geregelt, welche Qualifikationen ein Steuerberater mitbringen muss und welche Berufspflichten er zu erfüllen hat. Eine Steuerberatungsgesellschaft wird beispielsweise nur dann anerkannt, wenn die Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer oder die persönlich haftenden Gesellschafter Steuerberater sind. Daneben dürfen auch Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und Steuerbevollmächtigte die Gesellschaft leiten. Die Steuerberaterkammern dürfen "besonders befähigten Personen", die auf einem Fachgebiet außerhalb der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften besondere Fähigkeiten erworben haben, ausnahmsweise eine Führungsposition zuerkennen.

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Anteilsübertragung: BFH erleichtert steuerneutrale Generationennachfolge

Unternehmern, die ihren Betrieb, Teilbetrieb oder Mitunternehmeranteil unentgeltlich auf ihre Kinder übertragen wollen, bietet das Einkommensteuergesetz die Möglichkeit einer steuerneutralen Übertragung. Dann dürfen die Buchwerte fortgeführt werden, so dass es nicht zur Aufdeckung der stillen Reserven kommt. Ferner ist es möglich, einzelne Wirtschaftsgüter steuerneutral von einem Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen in ein anderes Betriebsvermögen desselben Steuerpflichtigen zu übertragen. 

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Sonderbetriebsvermögen: Wann ein Grundstück gewinnneutral übertragen wird

Planen Sie als Personengesellschafter, ein Wirtschaftsgut aus Ihrem Sonderbetriebsvermögen ins Gesamthandsvermögen der Gesellschaft zu übertragen, dürfte Sie ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) interessieren, das die steuerlichen Interessen der Gesellschafter stärkt: Im Urteilsfall übertrug der Kommanditist einer GmbH & Co. KG ein Grundstück aus seinem Sonderbetriebsvermögen auf seine Gesellschaft. Im Gegenzug übernahm die Gesellschaft eine auf dem Grundstück lastende Verbindlichkeit in Höhe von 296.453 EUR. Das Grundstück hatte einen Buchwert von 1.026.339 EUR und einen Verkehrswert von 1.520.000 EUR, so dass stille Reserven in Höhe von 493.661 EUR vorhanden waren.

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Vertragsauflösung oder -störung: Nicht jede Entschädigungszahlung ist steuerbegünstigt

Erhält ein Arbeitnehmer anlässlich seiner Kündigung eine Abfindung, bekommt er für diese außerordentlichen Einkünfte unter Umständen einen geringeren Einkommensteuersatz über die sogenannte Fünftelregelung. Die gleiche Vergünstigung gibt es für Entschädigungen, die als Ersatz für entgehende Einnahmen gewährt werden. Die Gelder treten also an die Stelle von schon weggefallenem oder künftig wegfallendem Einkommen. Bei Freiberuflern und Unternehmern stellt sich öfter die Frage, ob es sich bei einer Zahlung, die sie beispielsweise wegen einer Vetragsauflösung oder -störung erhalten, um eine steuerbegünstigte Entschädigung handelt.

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